Gemeinsam entdecken, was in dir steckt.

Sonderpädagogische Förderung

Unser Leitbild

Jeder Mensch hat das Recht auf eigene Wünsche, Überzeugungen und Bedürfnisse. Jeder Mensch hat das Recht auf Glück; das heißt: wir unterstützen beim Erkennen und Akzeptieren der eigenen Stärken und Grenzen, damit jeder seinen Lern- und Lebensweg für sich sinnvoll gestalten kann. Jeder Mensch hat die Pflicht, die Rechte der anderen an zu erkennen, zu wahren und zu schützen.

Wir, die am Förderzentrum beschäftigten Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern begleiten und fördern die uns anvertrauten Schülerinnen und Schüler in dieser Entwicklung.
Folgende Haltungen und Fähigkeiten sind die Grundlage unseres pädagogischen Handelns und entsprechen unserer Erziehungsintention "Förderung sozialer Kompetenzen":
Akzeptieren und Stärken der eigenen Person (insb. Selbstwertgefühl, Eigenverantwortung)
Akzeptieren der anderen Person (insb. Respekt, Wertschätzung, Toleranz)
Leben und Weiterentwickeln des sozialen Miteinanders (insb. Ehrlichkeit und Aufrichtigkeit, Disziplin, Teamfähigkeit, Humor, Gelassenheit).

Allgemeine Beschreibung der Schule

Die St. Laurentius-Schule wird in diesem Schuljahr von 75 Schülerinnen und Schülern mit unterschiedlichen Lernvoraussetzungen und Förderbedarfen besucht. Im Durchschnitt werden pro Klasse 9 Schülerinnen und Schüler unterrichtet. Die Klassen sind in der Regel mit zwei Lehrkräften besetzt. 

Seit Beginn des Schuljahres 2003/ 2004 sind wir eine Schule mit verpflichtendem Ganztagsangebot. Der Unterricht beginnt morgens um 8.00 Uhr. Von montags bis donnerstags endet er um 15.00 Uhr. Freitags dauert der Schultag bis um 12.15 Uhr.
Die St. Laurentius-Schule ist eine Schule für Schülerinnen und Schüler mit vielfältigen Förderbedürfnissen. Bei unserer Einrichtung handelt es sich um eine Förderschule mit den Förderschwerpunkten Sprache, Lernen und Ganzheitliche Entwicklung.
Sprache
Das Ziel des Förderschwerpunkts Sprache ist die Umschulung nach zwei Schuljahren (in Ausnahmefällen nach drei Schuljahren) in die zuständige Grundschule.
Die besondere Förderung der Sprache, des Sprechens und des Kommunikationsverhaltens stehen in allen Unterrichtsfächern im Vordergrund. Die Schülerinnen und Schüler werden nach dem Lehrplan der Grundschule unterrichtet.
Lernen
Das Ziel des Förderschwerpunkts Lernen ist der Abschluss der besonderen Berufsreife mit Beendigung der 9. Klasse. Ab der 8.Klasse werden die Schülerinnen und Schüler gezielt durch Angebote im Unterricht, verschiedenen Praktika sowie Praxistagen auf das Berufsleben vorbereitet.
Ganzheitliche Entwicklung
Das Ziel des Förderschwerpunkts Ganzheitliche Entwicklung ist die Selbstverwirklichung, eine möglichst hohe Selbstständigkeit in sozialer Integration sowie eine angemessene Berufsreife. Die Schulbesuchszeit dauert 12 Jahre. Eine umfassende Förderung der geistigen Entwicklung, der Wahrnehmung, der sprachlichen Fähigkeiten sowie der motorischen und sozialen Entwicklung stehen im Vordergrund.
Elternarbeit
Die Eltern und Erziehungsberechtigten unserer Schülerinnen und Schüler werden regelmäßig über die Förderung und die Entwicklung ihrer Kinder informiert. Eine enge und vertrauensvolle Zusammenarbeit ist uns sehr wichtig. Falls schulische Veränderungen anstehen, stehen wir ihnen gerne beratend und unterstützend zur Seite.

Sonderpädagogische
Gutachten

Einleitung des Verfahrens

Für die Aufnahme an unserer Schule ist ein bestätigter sonderpädagogischer Förderbedarf nötig. Falls die zuständige Regelschule Ihres Kindes den Verdacht hat, dass bei Ihrer Tochter oder Ihrem Sohn ein sonderpädagogischer Förderbedarf vorliegen könnte, wird die Regelschule im ersten Schritt mit Ihnen ins Gespräch gehen, ob Sie einer sonderpädagogischen Überprüfung zustimmen.

Beauftragung

Im nächsten Schritt werden wir, vorausgesetzt Sie wünschen eine sonderpädagogische Überprüfung, von der zuständigen Regelschule informiert und der Gutachtenprozess (Überprüfungsprozess) beginnt. Im Rahmen dieses Prozesses werden Sie als Eltern immer wieder mit eingebunden. Eine durch unsere Schule beauftragte Förderschullehrkraft wird mit Ihrem Kind altersgemäße Test durchführen. Diese Lehrkraft wird zudem in der Regelschule oder dem Kindergarten hospitieren und Vor-Ort-Gespräche mit den zuständigen Regelschullehrkräften und ErzieherInnen führen. Vorliegende medizinische und therapeutische Berichte fließen ebenfalls in das Verfahren ein.

Dieses Gutachten wird mit Ihnen und der Regelschule besprochen. Das Ergebnis des Gutachtens und das Gesprächsprotokoll werden zur Schulbehörde (ADD Trier) geschickt.

Entscheidung der Schulbehörde

Die endgültige Entscheidung trifft die Schulbehörde unter Berücksichtigung der Elternwünsche.

Die ADD Trier entscheidet nach der Sichtung des Gutachtens, ob Ihr Kind einen sonderpädagogischen Förderbedarf hat und welchem Förderschwerpunkt dieser zuzuordnen ist. Bei bestätigtem sonderpädagogischen Förderbedarf haben die Eltern das Wahlrecht zwischen der zuständigen Schwerpunktschule oder der zuständigen Förderschule. Falls kein sonderpädagogischer Förderbedarf festgestellt wird, verbleibt Ihr Kind in der Regelschule. 

Falls Sie Fragen zum Überprüfungsverfahren haben, können Sie sich gerne bei uns melden.

Sonderpädagogisches Arbeiten

In unserer sonderpädagogischen Arbeit unterstützen wir Schülerinnen und Schüler mit einem besonderen Förderbedarf gezielt dabei am Lernen, der Entwicklung und dem sozialen Leben teilzuhaben - und das unter Berücksichtigung ihrer individuellen Fähigkeiten, Bedürfnisse und Voraussetzungen. Mit dem Ziel die Kinder und Jugendlichen mit Beeinträchtigungen oder Entwicklungsbesonderheiten individuell zu fördern, zu unterstützen und in ihre Umwelt zu integrieren. Dies geschieht auf der Grundlage einer individuellen Förderplanung.

Förderplanung

Aufgrund der vorliegenden Diagnostik des sonderpädagogischen Gutachtens (die individuelle Lernausgangslage und die aktuellen Förderbedarfe werden in regelmäßigen Abständen überprüft) wird eine individuelle Förderplanung vorgenommen. Es werden Ziele und Maßnahmen für jede einzelne Schülerin und jeden einzelnen Schüler festgelegt. Dies geschieht in enger Absprache zwischen den Lehrkräften und ggf. den Therapeuten. In regelmäßigen Abständen werden die festgelegten Fördermaßnahmen überprüft und bei Bedarf angepasst. Eine schriftliche Dokumentation der Planung , der Umsetzung und der Entwicklung erfolgt. Die Eltern werden über die Förderplanung ihrer Kinder regelmäßig informiert.

Schulische Angebote

Arbeitsgemeinschaften

In Zusammenarbeit mit dem Kegelsportverein Weiersbach können wir nun bereits seit vielen Jahren eine AG-Kegeln anbieten. Diese ist sehr beliebt und so manch ein Schüler (leider noch keine Schülerin) ist im Verein als Nachwuchs für die Jugendmannschaft und Mitglied eingestiegen. Betreut wird die Kegel-AG von einer Lehrkraft der Schule und dem Vereinstrainer Ewald Schüler.

Es handelt sich beim Training im Übrigen um Sportkegeln und nicht, wie wahrscheinlich vermutet, um „Spielerei“ mit Bildchenkegeln. Beim Sportkegeln unterscheidet sich der Bahnaufbau und auch die Trainingsabläufe zu den herkömmlichen Freizeitbahnen in vielen Gaststätten. Die Schülerinnen und Schüler lernen hier neben Förderung der Auge-Hand-Koordination auch korrekte Handhaltung,  Bewegungsabläufe mit und ohne Anlauf und Techniken für den richtigen Kugellauf. Das Sportkegeln fordert und fördert Körper und Geist. So werden nicht nur bestimmte Bewegungsabläufe und Muskelregionen in den Beinen und Armen (Schultern) trainiert und aufgebaut, sondern auch eine erhöhte Konzentrationsfähigkeit gefördert. Nicht zuletzt steht auch die Teamarbeit im Mittelpunkt. Als Duo trainiert das Team das „Abräumen“ der 9 Kegel in zwei Würfen (je Spieler ein Wurf) und holt so gemeinsam Punkte.

Ein kleiner Wettbewerb unter den Mitgliedern der AG findet in jeder Trainingseinheit statt und fördert nicht zuletzt die Frustrationstoleranz, wenn der Schulkamerad, die Schulkameradin mal wieder eine höhere Anzahl „alle Neune“ oder einen Kranz (der ebenfalls wie eine 9 zählt!) geschafft hat.

Natürlich darf auch der Spaß nicht fehlen, so wird nach jeder Einheit die „Pudelkönigin“ oder der „Pudelkönig“ gekürt, denn nicht jede Kugel trifft ihr Ziel.

Wir danken dem Kegelverein Weiersbach für die Kooperation und das ehrenamtliche Angebot und finden, besser kann Inklusion nicht gefördert werden.

An Trainingstagen, an denen uns die Bahn oder der Trainer nicht zur Verfügung steht, verbringen wir die Zeit je nach Wetterlage auf der Boccia-Bahn in Niederstadtfeld oder mit Indoor-Kegeln und Soft-Boccia im Schulgebäude, so dass Bewegungsabläufe und Teamfähigkeit auch weiter geübt werden können.

Ein Teil der Mitglieder der Kegel-AG nimmt zudem an verschiedenen Events der Special Olympics RLP teil. In der Regel findet jährlich mindestens ein Kegel- und ein Bowlingturnier innerhalb RLP statt.

Ziel ist es eine neue Mannschaft für die Special OIympics regional und national aufzubauen. An diesen Events haben auch in den vergangenen 16 Jahren immer wieder Schülergruppen das St. Laurentius Förderzentrum erfolgreich vertreten.

In der Schwimm-AG trainieren wir gemeinsam im Wasser, verbessern unsere Technik und stärken unsere Ausdauer. Ob Wasserratte oder Anfänger – bei uns zählt der Spaß und die Bewegung.

In der Back-AG wird geknetet, gerührt und gebacken!
Gemeinsam probieren wir leckere Rezepte aus und lernen den Umgang mit Zutaten und Küchengeräten.
Am Ende genießen wir, was wir selbst gemacht haben!

In unserer Fußball-AG dreht sich alles um Teamgeist, Bewegung und Spaß am Spiel! Gemeinsam trainieren wir Technik, Fairplay und Ausdauer – ganz nach Möglichkeiten und Stärken jeder und jedes Einzelnen.

Du hast Lust auf Mofa fahren, und wirst im nächsten Schuljahr 15 Jahre alt? Du suchst einen kostengünstigen Einstieg in deine Zweiradkarriere? Dann bist du bei der Mofa-AG unserer Schule genau richtig!

Ziele der AG:

  • Erlernen und Vertiefen von Wissen über Mofa fahren: Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer lernen die Verkehrsregeln, Verkehrszeichen und das richtige Verhalten im Straßenverkehr kennen.
  • Förderung des sicheren Fahrverhaltens: Vermittlung von praktischen Fähigkeiten für den sicheren Umgang mit dem Mofa im Verkehrsgarten mit unterschiedlichen Zweirädern.
  • Vorbereitung auf die theoretische Prüfung: Fundierte Vorbereitung auf die theoretische Prüfung zum Mofa-Führerschein. Über eine App ist das Lernen auch außerhalb der Schule möglich.
  • Ausbildungsbescheinigung der Schule: Ziel ist der Erwerb einer Ausbildungsbescheinigung der Schule als Voraussetzung für die theoretische Prüfung beim TÜV.

Besonderheiten:

  • Theoretische Prüfung beim TÜV: Die theoretische Prüfung zum Fahren eines Mofa 25

(„Mofa-Führerschein“) findet beim TÜV und nicht in der Schule statt. Diese Prüfung ist mit Kosten verbunden.

In der Musik-AG in unserer Schule wird ein spielerischer Zugang zur Musik ermöglicht und fördert soziale, motorische und emotionale Fähigkeiten.

Folgende Inhalte werden angeboten:

  • Rhythmusübungen mit Trommeln und Rasseln etc.
  • Singen von Liedern
  • Bewegung zur Musik, Tanzen, Klatschen, Gehen im Takt)
  • Instrumentenkunde
  • Gemeinsames Musizieren
  • Musikalische Spiele zur Förderung von Aufmerksamkeit und Koordination

Der Fokus liegt auf der Freude an Musik, individueller Förderung und einem Gemeinschaftserlebnis.

In der Kunst-AG unserer Schule wird ein kreatives Arbeiten mit vielfältigen Materialien und Methoden angeboten. Dieses Arbeiten fördert die Feinmotorik, die Ausdrucksfähigkeit und das Selbstvertrauen.

Typische Inhalte sind:

  • Malen und Zeichnen mit Buntstiften, Wasserfarben, Kreide etc.
  • Basteln und Gestalten mit Papier, Pappe, Stoffen oder Naturmaterialien
  • Arbeiten mit Ton oder Knete zur Förderung der Handmotorik
  • Collagen und gemeinschaftliche Kunstprojekte
  • Jahreszeitliche und thematische Projekte
  • Förderung der Wahrnehmung von Farben, Formen und Strukturen

Der Schwerpunkt liegt auf der individuellen Ausdrucksfähigkeit, Spaß am kreativen Tun und Stärkung der Selbstwirksamkeit.

Soziales Miteinander

Berufsorientierung

Der Übergang von der Schule ins Berufsleben ist ein wichtiger Schritt – wir begleiten unsere Schülerinnen und Schüler dabei mit viel Engagement, Zeit und individueller Unterstützung.
Unser Ziel ist es, gemeinsam mit den Jugendlichen herauszufinden:
Wo liegen meine Stärken?
Was interessiert mich?
Welcher Beruf passt zu mir?
Und wie komme ich dahin?
Unsere Angebote im Bereich Berufsorientierung:
Berufsfelderkundung und Praktika in Betrieben
Kooperationen mit lokalen Unternehmen und Werkstätten
Bewerbungstraining (Lebenslauf, Vorstellungsgespräche, Verhalten am Arbeitsplatz)
Berufsberatung durch die Agentur für Arbeit (in der Schule)
Besuche von Berufsmessen
Schulprojekte und Werkstattunterricht zur praktischen Vorbereitung
Dabei arbeiten wir eng mit Eltern, Betrieben, Berufsschulen und der Bundesagentur für Arbeit zusammen. So schaffen wir einen möglichst guten Übergang in Ausbildung, Arbeit oder weiterführende Angebote.
Individuell und praxisnah:
Wir wissen: jeder Mensch lernt anders – und nicht jeder Weg ist gleich. Deshalb bieten wir unseren Schülerinnen und Schülern eine individuelle Begleitung an, bei der Interessen, Fähigkeiten und Wünsche im Mittelpunkt stehen.

Klassenrat

Der Klassenrat ist ein fester Bestandteil unseres Schullebens. Hier besprechen die Schülerinnen und Schüler regelmäßig wichtige Themen des Klassenalltags. Sie lernen, gemeinsam Lösungen zu finden, Verantwortung zu übernehmen und demokratisch zu handeln.

Der Klassenrat stärkt die Selbstständigkeit, die Mitbestimmung und das soziale Miteinander unserer Schülerinnen und Schüler.
Aufgaben des Klassenrats
Besprechen und lösen von Problemen der Klasse
Planen von gemeinsamen Aktivitäten und Projekten
Vorschläge und Ideen für das Schulleben sammeln
Regeln für ein gutes Miteinander entwickeln
Lob und Wünsche aussprechen

Präventionsprogramm PROPP

Unsere Schule arbeitet mit dem Präventionsprogramm PROPP, um die psychische Gesundheit und soziale Stärke unserer Schülerinnen und Schüler gezielt zu fördern.
PROPP steht für ein wissenschaftlich entwickeltes Programm zur Förderung von Resilienz, Selbstbewusstsein und einem positiven Umgang mit Gefühlen und Konflikten. Es richtet sich besonders an Kinder im Grundschul- und Förderschulbereich.
Ziele von PROPP
Stärken von Selbstvertrauen und Selbstwertgefühl
Erkennen und Benennen von Gefühlen
Aufbau sozialer Kompetenzen (z.B. Freundschaft, Streitlösung)
Förderung eines positiven Klassenklimas
Umgang mit Belastungen und Stress
Durch spielerische Übungen, Gespräche und kreative Methoden lernen die Kinder, wie sie Konflikte friedlich lösen, eigene Stärken erkennen und mit schwierigen Situationen besser umgehen können.

Weitere Angebote

Darüber hinaus sind wir Stammschule für den inklusiven Unterricht der Grundschule Daun und der Drei-Maare-Realschule plus Daun. Lehrkräfte unserer Einrichtung unterstützen die Schülerschaft mit sonderpädagogischem Förderbedarf in diesen beiden Schwerpunktschulen.
Seit dem Schuljahr 2024/ 2025 vertreten wir am Standort Daun gemeinsam mit dem Standort Gerolstein das Förder- und Beratungszentrum Vulkaneifelkreis.
Mit dem Auftrag alle Regelschulen in den jeweiligen Einzugsgebieten zu beraten und zu unterstützen. Mit dem Ziel Schülerinnen und Schüler mit individuellen Förderbedarfen inklusiv weiterhin in den Regelschulen beschulen zu können.
Zum Förder- und Beratungszentrum

Schulsozialarbeit

Was macht unsere Schulsozialarbeit?
Schulsozialarbeit ist ein vertrauliches, freiwilliges Angebot und ein wichtiger Bestandteil unseres Schullebens. Sie versteht sich als Bindeglied zwischen Schule, Familie, Jugendhilfe und Gemeinwesen und bietet ein vielfältiges Unterstützungsangebot für Schülerinnen und Schüler, Eltern und Erziehungsberechtigte sowie Lehrkräfte.
Ziel ist es, gemeinsam ein positives Schulklima zu fördern, die individuelle Entwicklung der Schülerinnen und Schüler zu unterstützen, soziale Kompetenzen zu stärken und Problemlagen frühzeitig aufzufangen. Schulsozialarbeit leistet einen wertvollen Beitrag zur Teilhabe, Integration und sozialen Entwicklung und ergänzt und erweitert somit den pädagogischen Auftrag der Schule.
Aufgaben und Angebote:
Einzelfallhilfe und Beratung für Schülerinnen und Schüler
Beratung und Unterstützung von Eltern und Erziehungsberechtigten
Vermittlung an außerschulische Unterstützungs- und Hilfesysteme
Unterstützung bei Anträgen und im Kontakt mit externen Institutionen
Anbindung an Freizeit- und Ferienaktivitäten
Zusammenarbeit und kollegialer Austausch mit Lehrkräften
Soziale Gruppenarbeit und Präventionsprojekte
Teilnahme an Konferenzen, Elterngesprächen und Elternabenden
Mitwirkung im Schulalltag, bei Veranstaltungen und Festen
Kooperation mit externen Partnern
Netzwerkarbeit
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